Eine Softwareeinführung muss auch dann funktionieren, wenn das Telefon klingelt und die Fahrzeuge unterwegs sind. Mike Perzel von Taxi Perzel Zeulenroda beschreibt den schrittweisen Weg von Zetteln zur gemeinsamen Arbeitsansicht als Grund für den Einsatz von Fahrdienst Software.
„Die Software ist genau das, was wir gesucht haben. So können wir nach und nach von unseren Zetteln wegkommen.“
Praxisbeispiel: mit einem vollständigen Auftrag beginnen
Dieser Beispielablauf erläutert einen möglichen Einstieg mit Fahrdienst Software. Er beschreibt keine individuell erhobene Umstellung bei Taxi Perzel.
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Einen überschaubaren Test festlegen
Ein Disponent, ein Fahrer und ein Fahrzeug reichen für den ersten Durchlauf. Der Betrieb legt fest, wer neue Aufträge erfasst und bei einer Ablehnung nachfasst. Für den Test lassen sich fiktive Fahrgastdaten verwenden.
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Auftrag einmal erfassen
Abholort, Ziel, Zeit und Hinweise werden direkt an der Fahrt hinterlegt. Die Zentrale weist das Fahrzeug oder den Fahrer zu. So muss der Auftrag nicht noch einmal aus einer handschriftlichen Notiz in eine Nachricht übertragen werden.
3
Rückmeldung in der App prüfen
Der Fahrer öffnet die Fahrt, nimmt sie an und meldet den Status. Zentrale und Büro prüfen im selben Auftrag, ob die Informationen vollständig sind. Ein zweiter Durchlauf mit Ablehnung zeigt, wie der Betrieb mit Ausnahmen umgeht.
4
Schrittweise erweitern
Wenn der Ablauf verständlich ist, können weitere Fahrer, Fahrzeuge und Vorbestellungen folgen. Schichten, Fuhrparkfristen und Abrechnungsvorbereitung lassen sich anschließend ergänzen. Welche Schritte wann umgestellt werden, entscheidet der Betrieb anhand seines Tests.
Checkliste für Ihren eigenen Test
Einen Auftrag bis zum Abschluss durchspielen.
Eine Ablehnung und eine kurzfristige Änderung testen.
Nach dem Test offene Fragen mit Disposition und Fahrer gemeinsam festhalten.